Kinderseite JAKOBUS Nr. 7 (1/22)

Hallo liebe Kinder und liebe Eltern!
Hier findet ihr das Bonus-Material zur Eltern & Kinder Seite des JAKOBUS-Magazins vom März 2022.

Es gibt Zusatzinfos zu einer Kinderfrage, den Fastenweg für die Fastenzeit zum Ausdrucken und eine Anleitung für einen persönlichen „SCHAU-PLATZ“ – ein Heiliges Grab als Begleitung durch die Karwoche.

Kinderfrage – Zusatzinfos

Kinderfrage: Woher weiß ich, dass Gott mich liebt? Er kann mir ja keine Bussis geben oder mich umarmen!

Im Pfarrmagazin haben wir bereits ein paar Antworten darauf gegeben.

Und hier gibt es noch mehr Infos für Neugierige:
Sein größter Liebesbeweis ist, dass er uns seinen Sohn Jesus als Mensch geschickt hat, der am Kreuz für uns gestorben ist (1. Johannes 3,16) und nach drei Tagen wieder auferstanden ist. Das hat er aus reiner Liebe zu uns gemacht! Und er würde es jederzeit wieder tun, das können wir immer wieder neu erleben, wenn er in der Eucharistie (Hl. Brot) bei uns ist. Wir dürfen Jesus in uns aufnehmen (essen), damit er in uns leben kann und uns ganz nah ist. Wir können diese Liebe aber auch spüren, wenn wir ihn in der Eucharistie anbeten. Dabei sagen wir ihm, dass wir ihn lieb haben, wir schauen ihn an und er schaut uns an. Das lateinische Wort für Anbetung (ad-oratio) bedeutet übrigens “Berührung von Mund zu Mund”, also Kuss, Umarmung. Wenn wir Anbeten, dann gehen wir auf die Knie und lassen uns von Gott ein Bussi geben. 

Fastenweg mit Pauli und Sissi

Hallo Kinder!
Geht mit uns den Fastenweg bis Ostern. Dieser Weg ist so etwas wie ein Adventkalender, nur eben für Ostern. 
Jesus hat uns durch seinen Tod und seine Auferstehung gezeigt, wie unendlich lieb er uns hat. Denkt jeden Tag daran und zeigt ihm auch, dass ihr ihn lieb habt. An den Familiensonntagen (Kinderkirche/Zeitreise) könnt ihr ein paar gute Ideen dafür sammeln (für Jesus…: Zeit nehmen, anderen Helfen, auf etwas verzichten,…).
Malt ein Feld an oder lasst einen Stein oder eine Figur weiterwandern. Erlebt mit eurer Familie und der Pfarrgemeinde Jesu Tod und Auferstehung. Bis bald!

P.S. Schickt uns zu Ostern doch ein Bild eures Fastenweges an jakobus@pfarreasten.com.

SCHAU-PLATZ – Anleitung

Während der Karwoche wird am sog. „SCHAU-PLATZ“ in der Kirche das jeweilige Geschehen dargestellt. Er lädt euch ein, die Ereignisse der Karwoche ganz bewusst mitzuerleben, zu schauen und zu beten: „Kommt und seht“.
Hier (und in der Kinderkirche an den Familiensonntagen in der Fastenzeit) findet ihr eine Anleitung, wie ihr euch einen eigenen SCHAU-PLATZ – ein Heiliges Grab basteln könnt. An den besonderen Tagen der Karwoche werden z.B. bemalte Steine am Heiligen Grab platziert und so die Geschehnisse dieser Tage anschaulich dargestellt.

Schickt uns zu Ostern doch ein Bild eures heiligen Grabes an jakobus@pfarreasten.com. Wir würden uns sehr darüber freuen!

Das brauchst du dazu:

Für das Grab: Teller, ein kleiner Blumentopf, Kieselsteine, Moos, Rinde

Für die Besonderen Tage der Karwoche:
– Steine: 4 Flache Steine für den Weg, ein runder Stein, der das Grab verschließt, 1 runder Stein, der in den kleinen Blumentopf passt
– Stifte zum Bemalen der Steine
– ev. ein Kreuz (ev. aus 2 dünnen Zweigen zusammengebunden)
– ev. ein kleiner Engel

1. Bastle dir ein leeres Felsengrab aus: einem kleinen Blumentopf, einem Teller, Kieselsteinen, Moos und Rinde.

2. Bemale an den besonderen Tagen der Karwoche je einen Stein und leg ihn auf den Weg zum Grab:

Palmsonntag: Jesus kommt nach Jerusalem. Alle jubeln ihm mit Palmzweigen zu.

Gründonnerstag: Jesus feiert mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl.

Karfreitag: Jesus stirbt am Kreuz.

Karsamstag: Jesus ist Tot – Stille und Trauer.

Ostersonntag: JESUS LEBT! – Er ist auferstanden und hat den Tod besiegt!

Alternative Bastelidee mit Beleuchtung unter https://pfar.re/heiligesgrab

PGR-Wahl ’22

Was ist die Pfarrvision?

Unsere Vorgehensweise

Zwischen 16. und 30. Jänner 2022 sind alle Katholiken der Pfarre Asten eingeladen, Kandidaten für den neuen Pfarrgemeinderat (2022-2027) vorzuschlagen. Die zuletzt 2017 gewählten 21 Pfarrgemeinderäte werden somit durch den neu zu wählenden Pfarrgemeinderat abgelöst.

Was ist der Pfarrgemeinderat (PGR)?

Der PGR sorgt sich um die personellen, räumlichen und finanziellen Voraussetzungen der Pfarrgemeinde, bemüht sich um Information, Meinungsbildung und Austausch von Erfahrungen, stimmt die Interessen der Einzelnen und Gruppen aufeinander ab, koordiniert deren Aktivitäten, gewährleistet die Vielfalt des pfarrlichen Lebens und vertritt die Pfarrgemeinde nach außen.

Der PGR berät das Pfarrseelsorge- und Pfarrleitungsteam (PLT = PGR-Vorstand und kooptierte Personen),  das sich regelmäßig trifft und die wöchentlichen Abläufe in der Pfarre mit der Vision in Einklang bringt bzw. hält. Er plant, berät und beschließt, was zum Wohle der Menschen und für eine lebendige Spiritualität in der Pfarrgemeinde zu tun ist.

Für die Durchführung der beschlossenen Aktivitäten und für eine thematische und personelle Vielfalt werden nach der PGR-Wahl neben dem PLT (Pfarrleitungsteam) wieder Fachteams (früher: Fachausschüsse) in Bereichen wie Caritas, Gemeinschaft, Liturgie und Verkündigung eingerichtet.

Wie setzt sich der PGR zusammen?

Der PGR besteht in Asten idealerweise aus 21 Personen: zum Teil sind das amtliche Mitglieder /  Mitglieder des künftigen Seelsorgeteams, zum Teil öffentlich wählbare Mitglieder.

Amtliche / Seelsorgeteam-Mitglieder (9)

(stehen nicht zur Wahl, sind automatisch im PGR):

Franz Spaller (Pfarrer), Pater Thomas Gögele (Pfarrseelsorger), Kornel Kalamar (Diakon), Christa Stöger (Kath. Frauenbewegung), Rudolf Straka (Kath. Männerbewegung), Maria Ebner (Religionslehrerin), Franz Böck (Finanzausschuss), Verena Brandstätter (Glaubensweitergabe), Maria Kamptner (Kommunikation).

Hinzugewählte Mitglieder (12)

Es können noch zwölf Personen durch die Pfarrgemeinde hinzugewählt werden.

So wird gewählt:

Wahlberechtigt sind alle Katholiken ab 16 Jahren (oder die gefirmt sind), die sich der Pfarre Asten zugehörig fühlen. Von 15.-30. Jänner 2022 sind alle Wahlberechtigten eingeladen, Kandidaten für den neuen Pfarrgemeinderat zu überlegen und während bzw. nach den Sonntagsmessen auf Stimmzetteln in die Wahlurne zu werfen. Bereits im September wurde vom aktuellen PGR als Wahlmodell die sog. “Urwahl” festgelegt. Es geht dabei darum, Namen von Personen auf den Stimmzettel zu schreiben, die für die nächsten fünf Jahre (bis März 2027) als Pfarrgemeinderäte in Frage kommen. Die Stimmzettel werden gezählt, die genannten Personen nach Anzahl der Nennungen gereiht und gefragt, ob sie bereit sind, in der nächsten Periode ehrenamtlich im Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten. Bei Zusage sind diese Personen fixe Mitglieder des Pfarrgemeinderates. 

Hilfe für die Kandidatensuche:

Wir ersuchen euch alle, mitzuhelfen und Namen von Personen vorzuschlagen, welche sich für die Pfarre und die Vision (s. oben) in den nächsten 5 Jahren einsetzen und mit ihrem Engagement bereichern könnten. Dabei ist es hilfreich, folgendes zu bedenken:

  • Mindestalter der Kandidaten: Vollendung des 16. Lebensjahres (Stichtag 1.1.22) 
  • Amtliche- und Seelsorgeteam-Mitglieder stehen nicht zur Wahl, sondern sind automatisch im PGR.
  • Die vorgeschlagenen Personen sollten hinter der gemeinsam definierten Pfarrvision (s. oben, oder ausführlicher erklärt auf pfar.re/mitvision) stehen und sich dafür einsetzen wollen. Gesunde Vielfalt ist wichtig, zugleich müssen wir gemeinsam in eine Richtung schauen.
  • Personen können wiedergewählt, aber auch Neue vorgeschlagen werden. Eine Liste der bisherigen Pfarrgemeinderäte können sie online unter pfar.re/pgr2017 abrufen (einige davon stehen nicht mehr zur Verfügung).
  • Es können auch Personen gewählt werden, die nicht in Asten leben, sich aber unserer Pfarre zugehörig fühlen – was sich z.B. durch öfteren Messbesuch bei uns zeigt.
  • Dabei sollen möglichst vielfältige Personengruppen bedacht werden: Personen aus den verschiedenen Ortsteilen (Asten Ort, Raffelstetten, Ipfdorf, Norikum, Fisching, Eigenheim), Personen verschiedener Altersgruppen (Jugendliche, junge Erwachsene, Personen mittleren Alters, Senioren), Personen aus verschiedenen Familienständen (Single, Verheiratet, Kinder,…) oder sonstige (z.B. in den letzten 7 Jahren Zugezogene, langjährige Astner, kreative/künstlerisch begabte und Ideenreiche Personen, …)
  • Überlegen Sie daher bitte, wen aus Ihrer Familie, Nachbarschaft, Straße/Siedlung/Ortteil oder aus Ihrem Freundeskreis Sie sich für den Pfarrgemeinderat vorstellen können. Sprechen Sie mit den Menschen, tauschen Sie sich über die Vision aus – und überlegen Sie auch, ob Sie nicht selbst als Pfarrgemeinderat unsere Pfarre als Familie Gottes mitgestalten möchten!

Weg zum Wahlergebnis:

Ab 31. Jänner zählt der Wahlvorstand die abgegebenen Stimmen. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Personengruppen (s. oben) werden aus den eingegangenen Vorschlägen die zwölf meistgenannten Personen gefragt, ob sie die Wahl annehmen. 

Am 20. März 2022 wird dann der neue Pfarrgemeinderat präsentiert. (Falls wichtige Gründe vorliegen, ist es möglich, bis 3. April 2022 gegen das Wahlergebnis Einspruch zu erheben.)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Pfarrer Franz Spaller, an die Mitglieder des Wahlvorstandes (Margarete Böck, Verena Brandstätter, P. Thomas Gögele, Diak. Kornel Kalamar, Maria Kamptner, Maria Pöschko, Pfr. Franz Spaller, Christa Stöger) oder suchen Sie gern das Gespräch mit den aktiven Pfarrgemeinderatsmitgliedern.

Kontaktdaten Pfarramt:
Email: pfarre.asten@dioezese-linz.at
Telefon: 07224 65516

Wir hoffen auf interessante Gespräche und eine hohe Wahlbeteiligung, und freuen uns schon auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Pfarrgemeinderat!

Pfarrer Franz Spaller und das Team des Wahlvorstandes


Eckdaten PGR-Wahl ’22

  • Wahlaufruf und Information: 2./6./9. Jänner 2022 bei den Messen
  • Wahlmodell: Urwahl
  • PGR-Periode: 2022-2027 (nach Absprache auch kürzerer Zeitraum möglich)
  • Stimmabgabe: Vorschläge für zwölf PGR-Mitglieder
  • Wahlzeitraum: 15.-30.Jänner 2022 (während/nach den Sonntagsmessen)
  • Ort der Stimmabgabe: Wahlurne (Sonntagsmessen) / Pfarrbriefkasten
  • Stimmberechtigt: alle pfarrzugehörigen Katholiken (16 Jahre oder gefirmt)
  • Wählbar sind: pfarrzugehörige Katholiken ab 16 Jahre
  • Wahlergebnis: Präsentation des neuen PGR am 20. März im Gottesdienst

Kurzanleitung zur Stimmabgabe

  • Vision lesen, zum Heiligen Geist beten
  • Personengruppen und Personen überlegen
  • Bis zu 12 Personen mit Vor- und Nachname, Wohnadresse (wegen möglicher Namensgleichheiten) und zugehöriger Personengruppe in den Stimmzettel eintragen
  • Stimmzettel in das kleine unbeschriftete Kuvert geben
  • Kleines Kuvert in den großen Umschlag geben
  • Großen Umschlag mit dem Namen der wählenden Person beschriften (jede wahlberechtigte Person darf nur einen Stimmzettel abgeben)
  • Wahlumschlag in die Wahlurne (nach den Sonntagsmessen) oder in den Pfarrbriefkasten werfen

Mach dich auf!

Start: 12.-24. Dezember 2021

Wir starten in der Pfarre Asten am 12. Dezember 2021 mit einer neuen vorweihnachtlichen Aktion, sozusagen eine Herbergsuche 2.0: „Mach dich auf!“

Die Challenge wird – so wie bisher die Herbergsbilder – bis Weihnachten dauern, und soll euch täglich mit kleinen Inputs (Bibelvers, Impuls) und eine Mini-Aufgabe helfen, euch auf Weihnachten vorzubereiten. Ab 12. Dezember könnt ihr euch das alles täglich zusenden lassen (Schaukasten, E-Mail, soziale Medien,… siehe unten). Geben wir Gott Platz, Raum und Zeit in unserem Leben.

Warum diese Aktion?

Uns haben die Fragen beschäftigt: Was ist Herbergssuche für uns heute? Wo und wie können wir Gott Zeit und Raum – Herberge – im Alltag geben? Wo können wir uns „aufmachen“?

Geben wir Raum in der hektischen Vorweihnachtszeit für Gott und Gebet

Ich hab einen Stall, da könnt ihr schlafen,…

Machen wir Platz in unserm Leben für Jesus und seine unendliche Liebe

Ochs und Esel treten zur Seite,…

Stellen wir uns zur Verfügung für Gottes Plan

Maria spricht: Sieh ich bin die Magd des Herrn,…

Es sind die kleinen Dinge, die unser Leben verändern. Wir möchten Euch einladen, täglich durch einen Bibelvers, einen kurzen Impuls und eine Mini-Challenge, Platz, Raum und Zeit für Gott zu geben.

So kannst du an der Aktion teilnehmen:

Familienrätsel: Platz(erl) für Gott in Asten?




Wie gut kennst du Asten?

An manchen der unten beschriebenen Denkmäler gehen wir jeden Tag vorbei, ohne sie zu bemerken. Vielleicht ist auch das eine oder andere neue Ausflugsziel für einen Herbstspaziergang oder eine Familienausfahrt mit dem Fahrrad dabei. Einfach hingehen, an Gott denken, ein kurzes Gebet sprechen, Gottes Nähe spüren. 


Hier findest du die Zusatzinfos zu den besonderen Orten in Asten, die im Familienrätsel der Herbstausgabe des JAKOBUS-Pfarrmagazins 3/21 erwähnt werden:


1. Auseekapelle

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_01_auseekapelle.jpg.
Die Kapelle am Ausee wurde im Jahr 1995 auf der Sonnleiten errichtet. Sie ist der Heiligen Familie geweiht.
Von Mai bis September findet hier einmal im Monat eine Messe statt die von den umliegenden Pfarren gestaltet wird. Die Pfarre Asten durfte hier dieses Jahr am 10.7.21 die Hl. Messe feiern (Fotos dazu befinden sich im JAKOBUS Magazin 3/21)

Die Kapelle steht den Ausee Dorfbewohnern und auch anderen Personenkreisen für fromme Veranstaltungen zur Verfügung, wenn diese einige Zeit vorher angemeldet werden. Die religiösen Veranstaltungen werden an der Zufahrtstrasse zum Ausee, auf der Web-Seite des Ausees sowie im Kalender der Pfarre Asten (wenn diese die Messe feiert) angekündigt.


Auseekapelle auf Google Maps


2. Marterl (gegenüber Feuerwehr Asten)

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_02_marterl-feuerwehr.jpg.
Über das Jahr der Aufstellung und das Motiv der Widmung ist nichts bekannt.
Als sie 1986 umgefahren wurde, wurde sie generalsaniert und neue Heiligenbilder wurden angebracht – mitunter:
Hl. Florian, Hl. Jakobus (Pfarrpatron)

Marterl (gegenüber Feuerwehr Asten) auf Google Maps


3. Marterl – Kammerhubergut

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_03_marterl-kammerhubergut.jpg.
Aufgestellt im Jahr 2012. Es war ein Geschenk von der Ortsbauernschaft an Herrn Robert Huber zum 50. Geburtstag.
4 Heiligenbilder sind angebracht:

Heilige Dreifaltigkeit – Gott Vater, Gott Sohn, Heiliger Geist (als Bezug zur Alten Kirche – dieses Bild ist auch zur Kirche hin ausgerichtet)
Hl. Christophorus – Schutzpatron der Autofahrer, Radfahrer und Reisenden (Besonders wegen des nahegelegenen Schutzweges, auf dem es leider schon viele Unfälle gab)
Hl. Leonhard – Schutzpatron der Tiere und der Landwirtschaft (bezieht sich auf die Besitzer des Marterls, welche selbst Bauern sind und auch auf die Ortsbauernschaft, die das Marterl geschenkt hat)
Hl. Familie – Jesus, Maria, Josef (Hebt die Wichtigkeit der Familie als Grundpfeiler unserer Gesellschaft hervor)

Marterl – Kammerhubergut auf Google Maps


4. Brausmühlerkapelle

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_04_kapelle-raffelstetten.jpg.
Die Kapelle in Raffelstetten wurde vermutlich 1885 (Jahreszahl im steinernen Torbogen) vom damaligen Besitzer des Brausmühlergutes im Zusammenhang mit dem großzügigen Umbau seines Hofes errichtet.
Oftmals wurden die dortigen Felder durch Hagelschlag verwüstet. Dem wollte man durch Errichtung einer Votivkapelle abhelfen. 1976 wurde die Kapelle von den nachfolgenden Besitzern generalsaniert. Leider wird sie kaum für religiöse Feiern genutzt, da sie so knapp an der belebten Straße steht.

Brausmühlerkapelle auf Google Maps


5. Gindlbauernkapelle

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_05_gindlbauer-kapelle.jpg.
Diese Kapelle in Ipfdorf ist wohl die geschichtlich älteste der noch bestehenden Kapellen. Sie wurde in der Zeit der Napoleonkriege um 1800 gebaut. Über den Grund der Erbauung wird so einiges erzählt – nachzulesen in der Astner Chronik*.
Sie wurde ursprünglich mitten ins Feld gebaut und den 14 Nothelfern geweiht. 1930 wurde die Kapelle direkt an den Fahrtweg versetzt. Von 1970-1976 und von 2000 bis ca. 2004 gab es jährlich Maiandachten.

Gindlbauernkapelle auf Google Maps


6. Heiligenbild – Mayr-Gut

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist raetsel_06_heiligenbild_mayrgut.jpg.
Das Heiligenbild über dem Torbogen des Mayr-Gutes wurde 1995 im Zuge der Hofrenovierung erneuert. Über das ursprüngliche Bild ist leider nichts bekannt, da es bis zur Unkenntlichkeit ausgeblichen war. Für das neue Bild wurde der Hl. Florian ausgewählt, da an dieser Stelle der Florianweg vorbeiführt. Es wurde von einem polnischen Maler gemalt.

Heiligenbild – Mayr-Gut auf Google Maps


*Die Informationen zu den Denkmälern „Marterl (gegenüber Feuerwehr Asten)“, „Brausmühlerkapelle“ und „Gindlbauernkapelle“ sind auszugsweise der Astner Chronik „Marktgemeinde Asten – Vergangenheit & Gegenwart“ (2003) entnommen.