JAKOBUS Pfarrmagazin Nr. 10 (4/22)

KANN EIN KIND die Welt verändern?

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Online Bonusmaterial

Ausmalbild/Rätsel u. Bastelanleitung

Kinderseite JAKOBUS Nr. 10 (4/22)

Hallo liebe Kinder und liebe Eltern: Hier findet ihr das Bonus-Material zur Eltern & Kinder Seite des JAKOBUS-Magazins vom Dezember 2022.

Druckt euch weitere Exemplare des Stallrätsels/Ausmalbildes zum Anmalen oder Rätseln aus. Eine Idee, wie ihr Jesus nicht nur in eurem Herzen sondern auch bei euch zuhause ein Zuhause geben könnt findet ihr bei der Bastelanleitung für die Stallkrippe.


Stallrätsel & Ausmalbild

Auf dem Bild sieht man die Darstellung der Geburt des Christkindes. Es liegt in einer Futterkrippe im Stall mit vielen Tieren. Vier Tiere jedoch gehören nicht zur Weihnachtsgeschichte. Weißt du, welche sich da eingeschlichen haben? (bei der Lösung können euch bestimmt Mama und Papa weiterhelfen oder ihr fragt einfach jemanden in der Pfarre). Viel Spaß beim Anmalen!


JESUS ein Zuhause geben

Bastelanleitung Schuhschachtelkrippe

Du kennst bestimmt die Geschichte von Maria und Josef, die einen Platz zum Schlafen gesucht haben. Sie wurden aber von allen angewiesen. Von allen – bis auf einen: der gute Wirt. Er hat ihnen ihren Stall angeboten zum Schlafen. Wir dürfe unser Herz für Jesus öffnen, ihm einen Platz darin geben. Damit du diesen Platz auch sehen und angreifen kannst, findest du hier eine Bastelanleitung für diese Krippe. Auch hier schaffen wir Platz für Jesus.

Am 11. Dezember werden wir in der Kinderkirche und nach der Messe gemeinsam das Jesuskind dafür basteln. Danach befindet sich auch hier eine Bastelanleitung dafür.

ICH bin das LICHT der Welt!

Allerheiligen –  wir denken an die Verstorbenen. Beim Herrn finden sie Ruhe und das ewige Leben. Für sie zünden wir ein Licht an, damit wir sein Licht weitertragen, denn er ist das Licht der Welt!

Umgang mit Trauer

„Die Zeit, als mein Vater starb, war sehr schwer für mich und auch für uns als Familie. Gerade in dieser Zeit stellst du fest, wie kurz das Leben ist und wie wertvoll jede Stunde mit einem geliebten Menschen ist. Doch so traurig ich war, wusste ich doch, dass es nicht das Ende war, sondern der Anfang von etwas ganz Besonderem. Und das glaube ich tief in meinem Herzen.
Jesus hat es uns versprochen: „Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.“ Johannes 14:2 HFA
Und genau diese Hoffnung trägt mich tagtäglich durch mein Leben. Ich weiß, dass das Beste noch kommt.“
Verena Brandstätter

Eine historische Woche

Gastbeitrag von Robin Staple, Pastor der Vineyard Gemeinde Linz

Diese Woche ist eine entscheidende, man könnte sogar sagen, historische Woche in unserer Stadt und Region. Am Samstag starten 16 Kirchen gemeinsam mit 20 Alphas durch und am Sonntag kommen am Gemeindetag sogar noch mehr Kirchen zusammen, um Gott gemeinsam anzubeten. Was im Vorfeld von GemeinsamAlpha und Gemeindetag diese Woche geschieht, könnte das ewige Schicksal von Hunderten Menschen verändern: Ist das Hyperbel? Macht das Druck? Ich denke, es ist realistisch und, statt Druck zu machen, ein Grund zur Freude.

In Apostelgeschichte 16,25-34 sehen wir, wie Paulus und Silas im Gefängnis sind und sich nicht von ihrer sichtbaren Situation einschüchtern lassen, sondern stattdessen beten und Gott mit Liedern loben (Vers 25). Wir sehen auch, wie Gott auf übernatürliche Art und Weise eingreift, wodurch der Gefängnisvorsteher fragt „Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“ (Vers 30). Das Evangelium wird verkündet, und „er und alle Mitglieder seines Hauses wurden getauft … Er und alle in seinem Haus freuten sich, nachdem sie nun zum Glauben an Gott gefunden hatten.“ (Vers 34)

Welche Schlüsse können wir daraus heute, für diese historische Woche, für unsere Stadt und unsere Region, ziehen?

Zuerst: Es startet mit Gebet und Anbetung. Paulus und Silas legen in einer unmöglichen Situation den Fokus auf Gott. Egal wie „unmöglich“ es scheint, dass Nachbarn, Familienmitglieder, oder Arbeitskollegen zum Glauben finden: beten wir Gott an, bringen wir diese Situationen zu ihm!

Dann: Gott ist alles möglich. Es gibt keinen Menschen, den Gott nicht anziehen und überführen kann. Die Person, die „niemals“ Interesse haben wird, an einem Alpha teilzunehmen oder in einen Gottesdienst zu kommen, ist vielleicht eine Person, die der Heilige Geist schon vorbereitet!

Vor allem: Was mit der Freude an Gott, die Paulus und Silas in der Anbetung haben, beginnt, führt zur Freude an Gott des Gefängniswärters und seiner Familie. Diese Woche und darüber hinaus gehen wir bei jeder Einladung, bei jedem Gespräch, gefühlt ein „Risiko“ ein – ob das am Arbeitsplatz, in der Familie oder im Freundeskreis ist. Aber machen wir es bewusst aus unserer Freude an Gott, aus Anbetung und Gebet, und mit dem Blick dafür, dass dadurch andere Menschen – vielleicht auf längere Sicht sogar Hunderte von Menschen – dieselbe Freude erleben werden!


Event: Gemeinsam Alpha – Kickoff!

Tabakfabrik Linz, Sa 1. Oktober, 19h

Kinderseite JAKOBUS Nr. 9 (3/22)

Hallo liebe Kinder und liebe Eltern: Hier findet ihr das Bonus-Material zur Eltern & Kinder Seite des JAKOBUS-Magazins vom September 2022.

Druckt euch weitere Exemplare des Bibelbildes zum Ausmalen oder des Fehlersuchrätsels aus (auch die Lösung findet ihr hier). Ideen für die Arbeit mit dem Bibelbild für Familien haben wir auch für euch gesammelt. Viel Freude damit!


Danken bringt Segen – Bibelbild zu Joh 6,1-15

Jesus sagt DANKE zu Gott für das Brot und die Fische, obwohl es auf den ersten Blick bei Weitem nicht reichen wird. Dann geschieht ein großes Wunder: Alle, die da sind, werden satt.

Bibelbild zum Ausdrucken


Ideen zum Bibelbild

KINDERGARTEN: Wimmelbild

Suche und entdecke gemeinsam mit deinen Eltern und Geschwistern:

  • Jesus
  • einen kleinen Jungen (was bringt er Jesus?)
  • Gott
  • ein Boot
  • jemanden mit einer Münze in der Hand
  • zähle die Männer/Frauen/Kinder/alten Leute

VOLKSSCHÜLER: Wissensrätsel

Suche in der Bibel im Johannesevangelium das Kapitel 6, Verse 1-15:

  • Wie viele Menschen waren um Jesus versammelt und hatten Hunger?
  • Wer brachte Jesus 5 Brote und 2 Fische?
  • Was machte Jesus, bevor er das Essen an die Leute austeilte?
  • Wie viel blieb übrig?

ALS FAMILIE: Dankbar sein

  1. Familientaugliche Erklärung zum Bibelbild: Sicher hast du Mama, Papa oder Oma schon einmal ein Geschenk gemacht. Und dich dann über ihr Lachen und ihren Dank gefreut. Die Bibelgeschichte spricht von einem Geschenk: ein Junge gibt Jesus uns seinen Jüngern 5 Brote und 2 Fische. 5000 Menschen sollen davon satt werden? Eigentlich sind 5 Brote und 2 Fische zu wenig für so viele. Jesus nimmt die Gaben und spricht ein Dankgebet darüber, so, wie das damals viele Familienväter vor dem Essen getan haben: „Gepriesen seist du, Jahwe unser Gott, König der Welt, der du das Brot aus der Erde hervorgehen lässt!“ Jesus sagt damit: Gott hat die Menschen lieb. Er sorgt für sie. Die Schöpfung, die Nahrung, kommt von Gott und ist für alle da. Gott schenkt alles, er macht satt. Und wie Mama, Papa oder Oma sich über dein Geschenk lächeln und freuen, so freut sich auch Gott, wenn du ihm für das Essen und die Schöpfung dankst. Und mit anderen teilst.
  2. Gemeinsam Gott danken: Wir dürfen Gott von Herzen dankbar sein. Was fällt euch ein, wofür seid ihr Gott dankbar? Nehmt ein großes Blatt, schreibt in die Mitte “Danke Gott” und schreibt oder zeichnet rundum auf, wofür ihr Gott dankbar seid. Gibt es etwas, wofür ihr regelmäßig Gott gemeinsam danken wollt? Wie könnte ihr das tun? (Gebetszettel schreiben und ziehen, Gebetswürfel, Tischgebete, Abendgebete,…)
  3. Einander danken: Wir dürfen uns gegenseitig Danke sagen: Schreibe oder zeichne jedem Familienmitglied einen kleinen Zettel, wofür du ihm dankbar bist und überreiche den Zettel.
  4. Dank zeigen auch außerhalb der Familie: Vielleicht gibt es auch andere Menschen, bei denen ihr euch bedanken möchtet? Werdet kreativ, lasst euch etwas einfallen, schreibt einen Zettel, überlegt euch dankende Worte,… So wird euer Dank auch zum Segen

Fehlersuchbild

Fehlersuchbild – Lösung: HIER klicken



JAKOBUS Pfarrmagazin Nr. 9 (3/22)

Danken bringt Segen

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Quelleninfo zu den Ausmalbildern von S. 15: www.familien234.de – Ausmalbild zum 17. Sonntag im Jahreskreis B / Joh 6,1-15

Online-Bonusmaterial:

Umfrage-Ergebnis: Wofür sind wir dankbar?

Kinderseite

Wofür sind wir dankbar?

Wir haben unsere Messbesucher gefragt und das Ergebnis in einer Wortwolke dargestellt. Je größer das Wort, desto öfter wurde das Thema genannt. Unten findet ihr die detaillierten Umfrageantworten:

Wir haben die Anworten für die grafische Darstellung im Pfarrmagazin etwas zusammengefasst. Hier die verschiedenen Worte und Antworten aufgeschlüsselt:

„schönes Pfarrzentrum“

schöne Kirche, schöne Deko, gepflegt, offene Kirchentüren, viel Platz, viele Räume, super Innenhof, großer Schattenbaum, Garten, Gartengestaltung, Orte für Begegnung von Jung & Alt (Jakobistüberl & Pfarrbücherei), Pfarrhof als Treffpunkt auch unter der Woche, Willkommen sein, wenn man mal vorbeischaut, Gemeinschaft am Lagerfeuer, Lagerfeuer mit Firmlingen, „Zaungespräche“ im JUZ-Garten/rund um die Pfarre

„tolle Gemeinschaft“

Gemeinschaft, die Familie ist, Familie an die ich mich wenden kann, begeisterte Mitglaubende, junge Leute, spürbare Freude, Liebe zu den Mitmenschen, gute Zusammenarbeit zw. „Jung & Alt“

„Priester & Seelsorger“

2 Priester und 1 Diakon, ihr Einsatz f. Gott in unserer Pfarre, ihre Gebete, ihr Hier-sein und Wirken, ihr Wissen über Geschichte, ihre Welterfahrung, ihre neuen Ideen und Angebote, ihr Bemühen um neue Leute (Familien mit Kindern u. Jugendliche), dass sie den Pfarrhof durch Feste/Feiern/Lagerfeuer neu beleben, dass sie Gefäße des Hl. Geistes sind, ihre Barmherzigkeit, dass wir überhaupt Priester in der Pfarre haben

„Angebote für Kinder“

Liebe für Kinder, Kinderkirche (u. Schafe) an den Familiensonntagen, Kindermaltisch/-ecke (Zeichnungen passend zum Evangelium, Bücherbox, Platz für Bewegung), Sofa um Platz für Familien zu schaffen (z.B. für stillende Mütter, zum gemeinsamen Bücher Anschaun,…), „Zeitreise“ für VS Kinder am Familiensonntag (super motivierte Kinder), Pfadfinder, visuelle Schau-plätze in der Kirche (zu Ostern/Weihnachten um Feste auch visuell erfahrbarer zu machen)

„Mitarbeiter“

alle Teams, jeder einzelne, der sich einbringt, neue Mitarbeiter, Hauswart, Hofpflege, Haus- u. Hoffotograf, um mit Bildern von unserem Pfarrleben zu erzählen, Kirchenreinigungsteams, geschulte Lektoren, die laut, deutlich und verständlich lesen um den Gottesdienstbesuchern das Wort Gottes weiterzugeben

„vielfältiges Angebot“

für verschiedene Interessen, viele Aktivitäten, geistliches Angebot & Feiern: Seminare zur Glaubensvertiefung, Referenten aus nah u. fern u. deren sehr gute Vorträge – zum Weiterlernen, Ehekurs für Ehepaare, Elternkurs/Teenkurs für Eltern, Jugend-/Firmalpha, prof. Gesangsunterricht (christliche Lobpreislieder), Pfarrurlaub für Familien

„Anbetung“

still, mit Musik, nach den Abendmessen, 24h für den Herrn mit schönem Altarschmuck und Beichtgelegenheit

„ALLE sind willkommen“

besondere Willkommenskultur am 2. + 4. Sonntag, Willkommensteam, Hilfestellung bei Platzsuche, Infos über das Pfarrleben, herzliche Aufnahme, Offenheit aller Menschen in der Kirche, Willkommensplakat, Danke, dass ich hier sein darf, Ehrliche Zeit für Menschen, Kinder, die sich entfalten dürfen in der Gemeinschaft, Tierliebe, Tiago (San Tiago ist der Hund im Pfarrhof)

„Familiensonntag“

lebendige Sonntage um Gott zu preisen, zu danken, in der Hl. Messe, altersgerechte geistliche Nahrung bekommen – gemeinsamer Austausch darüber in den Familien möglich, Mitarbeiterteams, die sich selbstständig organisieren und untereinander vernetzt sind, Start in den Familiensonntag mit einem gemeinsamen Gebet, manchmal Zeugnisse während der Sonntagsmessen

„Hl. Messen“

tägliche Messen, Aufrechterhaltung der 8 Uhr Messe am Sonntag

„verschiedene Infokanäle“

Pfarrmagazin (Information, Zeugnisse, tolle/moderne Gestaltung), E-Mail Newsletter, neue Homepage, gestaltetes Schaufenster

„Glaubenstiefe“

Glaubenstiefe wird vermittelt, echter Glaube, Ernsthaftigkeit, lebendiges Wort Gottes

„Vernetzung mit anderen Pfarren“

durch Werkzeuge wie Alpha und Divine Renovation, Watchparties (Übertragung von Konferenzen im Pfarrsaal), Artikel im FlorInside (Zeitschrift des Augustiner Chorherren Stifts St. Florian)

Angebote für Frauen

Frauen.Bibel.Brunch (Gebet, Schriftlesungen, Gemeinschaft), Frauenwallfahrt, Frauenmesse am 2. Do im Monat

Gebet

Rosenkranzgebet am Samstag vor der Vorabendmesse, Buch für Gebetsanliegen in der Marienkapelle, Medugorje Gebetskreis, Montagsgebet online

„gute Predigten“

sind fordernd + fördernd

„neue Technik in der Kirche“

neue Musikanlage zur Verfügung gestellt durch CBB, fixer Beamer in der Kirche/W-Lan, neue Funkmikros, flexible u. mehrfarbige Beleuchtung

„nette Leute & Gespräche“

schöne Begegnungen

„schöne Musik“

besondere musikal. Gestaltung an den Familiensonntagen durch 2 tolle Gruppen, Mitsingen in der Messe, Orgel ausprobieren dürfen

„Alpha“

Jesus dadurch neu und persönlich kennenlernen, Werkzeug für das Wachstum unserer Pfarrfamilie und Erneuerung, Freundschaften und Hauskreise, die dadurch entstehen, Bekehrungen 

„Angebote für Männer“

Männer.Bibel.Frühstück (Gebet, Schriftlesungen, Gemeinschaft), Männerwallfahrt

„Christliche Literatur“

Bücher- & Infotisch in der Kirche (Büchertisch in der Kirche mit christl. Literatur quer durch die Bank, Glaubens-Kompass Infohefte zum Mitnehmen), Bücherstand von Elisabeth aus Wien inkl. Beratung und Wunschbestellungen

„Jesus im Mittelpunkt“

Jesus ist da! Er ist unser Mittelpunkt! Freundschaft mit Jesus

„Beichte“

Beichtmöglichkeiten, Abnahme der Beichte nach 45 Jahren

„Jakobistüberl“

Kochsonntag am 2. So im Monat, Pfarrcafe am 4. So im Monat, neue Bekanntschaften, Freundschaften vertiefen

„Pfarrvision & Pfarrerneuerung“

neue Versuche u. Ideen, die Pfarre vielfältiger und lebendig, aktuell u. gemeinschaftlich zu gestalten

„Sakramentenvorbereitung“

Persönliche Erstkommunion-Vorbereitung an den Familiensonntagen mit den Eltern durch ein Team, Firmvorbereitung, Firmung im Herbst, Ehevorbereitungskurs

„Pfarrbücherei“

mit immer den aktuellsten Medien

„Tag der offenen Kirche“

und Adventmarkt

„wachsende Teams“

Mesnerteam, Ministrantenteam wächst durch die neue Erstkommunion-Form

„Caritaskindergarten“

Zusammenarbeit/Integration in die Pfarre wächst