ICH bin das LICHT der Welt!

Allerheiligen –  wir denken an die Verstorbenen. Beim Herrn finden sie Ruhe und das ewige Leben. Für sie zünden wir ein Licht an, damit wir sein Licht weitertragen, denn er ist das Licht der Welt!

Umgang mit Trauer

„Die Zeit, als mein Vater starb, war sehr schwer für mich und auch für uns als Familie. Gerade in dieser Zeit stellst du fest, wie kurz das Leben ist und wie wertvoll jede Stunde mit einem geliebten Menschen ist. Doch so traurig ich war, wusste ich doch, dass es nicht das Ende war, sondern der Anfang von etwas ganz Besonderem. Und das glaube ich tief in meinem Herzen.
Jesus hat es uns versprochen: „Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.“ Johannes 14:2 HFA
Und genau diese Hoffnung trägt mich tagtäglich durch mein Leben. Ich weiß, dass das Beste noch kommt.“
Verena Brandstätter

Wofür sind wir dankbar?

Wir haben unsere Messbesucher gefragt und das Ergebnis in einer Wortwolke dargestellt. Je größer das Wort, desto öfter wurde das Thema genannt. Unten findet ihr die detaillierten Umfrageantworten:

Wir haben die Anworten für die grafische Darstellung im Pfarrmagazin etwas zusammengefasst. Hier die verschiedenen Worte und Antworten aufgeschlüsselt:

„schönes Pfarrzentrum“

schöne Kirche, schöne Deko, gepflegt, offene Kirchentüren, viel Platz, viele Räume, super Innenhof, großer Schattenbaum, Garten, Gartengestaltung, Orte für Begegnung von Jung & Alt (Jakobistüberl & Pfarrbücherei), Pfarrhof als Treffpunkt auch unter der Woche, Willkommen sein, wenn man mal vorbeischaut, Gemeinschaft am Lagerfeuer, Lagerfeuer mit Firmlingen, „Zaungespräche“ im JUZ-Garten/rund um die Pfarre

„tolle Gemeinschaft“

Gemeinschaft, die Familie ist, Familie an die ich mich wenden kann, begeisterte Mitglaubende, junge Leute, spürbare Freude, Liebe zu den Mitmenschen, gute Zusammenarbeit zw. „Jung & Alt“

„Priester & Seelsorger“

2 Priester und 1 Diakon, ihr Einsatz f. Gott in unserer Pfarre, ihre Gebete, ihr Hier-sein und Wirken, ihr Wissen über Geschichte, ihre Welterfahrung, ihre neuen Ideen und Angebote, ihr Bemühen um neue Leute (Familien mit Kindern u. Jugendliche), dass sie den Pfarrhof durch Feste/Feiern/Lagerfeuer neu beleben, dass sie Gefäße des Hl. Geistes sind, ihre Barmherzigkeit, dass wir überhaupt Priester in der Pfarre haben

„Angebote für Kinder“

Liebe für Kinder, Kinderkirche (u. Schafe) an den Familiensonntagen, Kindermaltisch/-ecke (Zeichnungen passend zum Evangelium, Bücherbox, Platz für Bewegung), Sofa um Platz für Familien zu schaffen (z.B. für stillende Mütter, zum gemeinsamen Bücher Anschaun,…), „Zeitreise“ für VS Kinder am Familiensonntag (super motivierte Kinder), Pfadfinder, visuelle Schau-plätze in der Kirche (zu Ostern/Weihnachten um Feste auch visuell erfahrbarer zu machen)

„Mitarbeiter“

alle Teams, jeder einzelne, der sich einbringt, neue Mitarbeiter, Hauswart, Hofpflege, Haus- u. Hoffotograf, um mit Bildern von unserem Pfarrleben zu erzählen, Kirchenreinigungsteams, geschulte Lektoren, die laut, deutlich und verständlich lesen um den Gottesdienstbesuchern das Wort Gottes weiterzugeben

„vielfältiges Angebot“

für verschiedene Interessen, viele Aktivitäten, geistliches Angebot & Feiern: Seminare zur Glaubensvertiefung, Referenten aus nah u. fern u. deren sehr gute Vorträge – zum Weiterlernen, Ehekurs für Ehepaare, Elternkurs/Teenkurs für Eltern, Jugend-/Firmalpha, prof. Gesangsunterricht (christliche Lobpreislieder), Pfarrurlaub für Familien

„Anbetung“

still, mit Musik, nach den Abendmessen, 24h für den Herrn mit schönem Altarschmuck und Beichtgelegenheit

„ALLE sind willkommen“

besondere Willkommenskultur am 2. + 4. Sonntag, Willkommensteam, Hilfestellung bei Platzsuche, Infos über das Pfarrleben, herzliche Aufnahme, Offenheit aller Menschen in der Kirche, Willkommensplakat, Danke, dass ich hier sein darf, Ehrliche Zeit für Menschen, Kinder, die sich entfalten dürfen in der Gemeinschaft, Tierliebe, Tiago (San Tiago ist der Hund im Pfarrhof)

„Familiensonntag“

lebendige Sonntage um Gott zu preisen, zu danken, in der Hl. Messe, altersgerechte geistliche Nahrung bekommen – gemeinsamer Austausch darüber in den Familien möglich, Mitarbeiterteams, die sich selbstständig organisieren und untereinander vernetzt sind, Start in den Familiensonntag mit einem gemeinsamen Gebet, manchmal Zeugnisse während der Sonntagsmessen

„Hl. Messen“

tägliche Messen, Aufrechterhaltung der 8 Uhr Messe am Sonntag

„verschiedene Infokanäle“

Pfarrmagazin (Information, Zeugnisse, tolle/moderne Gestaltung), E-Mail Newsletter, neue Homepage, gestaltetes Schaufenster

„Glaubenstiefe“

Glaubenstiefe wird vermittelt, echter Glaube, Ernsthaftigkeit, lebendiges Wort Gottes

„Vernetzung mit anderen Pfarren“

durch Werkzeuge wie Alpha und Divine Renovation, Watchparties (Übertragung von Konferenzen im Pfarrsaal), Artikel im FlorInside (Zeitschrift des Augustiner Chorherren Stifts St. Florian)

Angebote für Frauen

Frauen.Bibel.Brunch (Gebet, Schriftlesungen, Gemeinschaft), Frauenwallfahrt, Frauenmesse am 2. Do im Monat

Gebet

Rosenkranzgebet am Samstag vor der Vorabendmesse, Buch für Gebetsanliegen in der Marienkapelle, Medugorje Gebetskreis, Montagsgebet online

„gute Predigten“

sind fordernd + fördernd

„neue Technik in der Kirche“

neue Musikanlage zur Verfügung gestellt durch CBB, fixer Beamer in der Kirche/W-Lan, neue Funkmikros, flexible u. mehrfarbige Beleuchtung

„nette Leute & Gespräche“

schöne Begegnungen

„schöne Musik“

besondere musikal. Gestaltung an den Familiensonntagen durch 2 tolle Gruppen, Mitsingen in der Messe, Orgel ausprobieren dürfen

„Alpha“

Jesus dadurch neu und persönlich kennenlernen, Werkzeug für das Wachstum unserer Pfarrfamilie und Erneuerung, Freundschaften und Hauskreise, die dadurch entstehen, Bekehrungen 

„Angebote für Männer“

Männer.Bibel.Frühstück (Gebet, Schriftlesungen, Gemeinschaft), Männerwallfahrt

„Christliche Literatur“

Bücher- & Infotisch in der Kirche (Büchertisch in der Kirche mit christl. Literatur quer durch die Bank, Glaubens-Kompass Infohefte zum Mitnehmen), Bücherstand von Elisabeth aus Wien inkl. Beratung und Wunschbestellungen

„Jesus im Mittelpunkt“

Jesus ist da! Er ist unser Mittelpunkt! Freundschaft mit Jesus

„Beichte“

Beichtmöglichkeiten, Abnahme der Beichte nach 45 Jahren

„Jakobistüberl“

Kochsonntag am 2. So im Monat, Pfarrcafe am 4. So im Monat, neue Bekanntschaften, Freundschaften vertiefen

„Pfarrvision & Pfarrerneuerung“

neue Versuche u. Ideen, die Pfarre vielfältiger und lebendig, aktuell u. gemeinschaftlich zu gestalten

„Sakramentenvorbereitung“

Persönliche Erstkommunion-Vorbereitung an den Familiensonntagen mit den Eltern durch ein Team, Firmvorbereitung, Firmung im Herbst, Ehevorbereitungskurs

„Pfarrbücherei“

mit immer den aktuellsten Medien

„Tag der offenen Kirche“

und Adventmarkt

„wachsende Teams“

Mesnerteam, Ministrantenteam wächst durch die neue Erstkommunion-Form

„Caritaskindergarten“

Zusammenarbeit/Integration in die Pfarre wächst

Einsicht Kirchenrechnung 2021

Die Jahresabrechnung für 2021 ist abgeschlossen und wurde vom Finanzausschuss und von zwei Rechnungsprüfern unabhängig geprüft.

Alle Katholiken der Pfarre Asten haben das Recht, bis 3. Juni im Pfarrsekretariat die Rechnung einzusehen.

Die Gesamteinnahmen belaufen sich auf 239.841,04 €, die Gesamtausgaben auf 251.413,06 € – das macht ein Minus von 11.572,02 €, welches aufgrund bekannter Sanierungsarbeiten vorhersehbar war und durch Pfarrrücklagen abgedeckt ist.

Wir danken an dieser Stelle dem Finanzausschuss der Pfarre sowie den Rechnungsprüfern Josef Pöschko und Wolfgang Eisner für ihren Einsatz.

Außerdem allen großzügigen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott – besonders für die wichtigen Turmspenden im vergangenen Jahr!

Erzähl mir was … ich hör dir zu!

Gestern Samstag 30. April 2022 war es soweit: Seit Monaten wollte ich das schon mal probieren. Nun hatte mir jemand seine rote Gartenbank geliehen und so blieb mir keine Ausrede mehr. Also sprang ich kurzerhand über meinen Schatten und setzte mich mit einem improvisierten Schild „Erzähl mir was … ich hör dir zu!“ auf den Parkplatz vor dem Caritas-SPAR bei uns in Asten.

Verhaltener Start – starkes Finish

Was soll ich sagen? Zu Beginn lief alles – abgesehen von ein paar Daumen hoch im Vorbeigehen („Super Aktion!“) – ziemlich verhalten, ich hatte eigentlich nicht viel zu tun. Doch nach einiger Zeit ging es richtig los. Die genaue Reihenfolge weiß ich nicht mehr, aber innerhalb kurzer Zeit setzten sich mehrere Menschen unterschiedlichster Herkunft und Ansichten zu mir auf die rote Bank:

  • Eine junge Familienmutter mit Tiroler Kennzeichen erzählte mir, wie sie über Umwege nach Asten gekommen war.
  • Ein Mann mit einer russisch sprechenden Frau aus der Ukraine bat mich um Segen für die Geflüchtete.
  • Ein muslimischer junger Familienvater mit Kindern war ganz neugierig, wie es zu dieser Aktion gekommen war.
  • Eine ältere Dame erzählte mir, dass sie seit einem Kindheitserlebnis nicht mehr gerne in die Kirche geht.
  • Mehrere Bekannte gratulierten zu der Aktion und luden mich zum Maibaumaufrichten ein (was ich später gerne angenommen hab).

Positives Fazit

Immer wieder kamen auch Fragen nach Gott, der Kirche, sogar nach meiner Berufung. Eigentlich wollte ich nur 3 Stunden bis 13 Uhr bleiben – aber durch die netten Gespräche verflog die Zeit, und es wurde dann doch fast 14 Uhr! Es war also eine durchaus interessante Erfahrung, die ich sicher noch öfter wiederholen möchte!

Habt ihr Kommentare dazu? Was hast du selbst erlebt?